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N2133
Neuraminidase aus Clostridium perfringens (C. welchii)
Type X, lyophilized powder, ≥50 units/mg protein (using 4MU-NANA)
Synonym(e):
Acyl-neuraminyl-Hydrolase, Receptor-destroying enzyme, Sialidase
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About This Item
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Typ
Type X
Qualitätsniveau
Form
lyophilized powder
Spezifische Aktivität
≥50 units/mg protein (using 4MU-NANA)
Lagertemp.
−20°C
Angaben zum Gen
Clostridium perfringens str. 13 ... nanI(988807)
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Allgemeine Beschreibung
Neuraminidase ist ein Glycosid-Hydrolase-Enzym, das die Hydrolyse von terminalen Sialinsäurerückständen katalisiert. Die bekanntesten Neuraminidasen sind virale Neuraminidasen, die die Freisetzung des Influenzavirus fördern.
Anwendung
Neuraminidase aus Clostridium perfringens wurde in einer Studie zur Bewertung der Aufreinigung mittels Affinitätschromatographie verwendet. Es wird außerdem in einer Studie zur Untersuchung von ortsgerichteten Mutationen von Aminosäuren des Neuraminidase-Gens, nanH, verwendet.
Biochem./physiol. Wirkung
Die Spaltung von Sialinsäurerückständen mittels Neuraminidase wurde verwendet, um das Erkennen von Antikörpern von Glycoproteinstrukturen zu untersuchen. Die Verwendung von Neuraminidase für die Schätzung von N-Acetylneuraminsäure war im Vergleich zu zwei anderen Methoden von vorteilhafter.
Die Verwendung von Neuraminidase zum Entfernen von Sialinsäurerückständen aus Glycoproteinen auf Zelloberflächen wird häufig berichtet. Für Verfahren wird in der Regel eine Anwendung von Neuraminidase in PBS bei 37 °C über 30 Minuten mit mehreren anschließenden Reinigungsvorgängen mit PBS angegeben. Die Behandlung von Gewebeschnitten mit Neuraminidase in viel geringeren Konzentrationen erfordert eine längere Inkubation: bei 1–4 U/ml in 0,1 M Acetatpuffer pH 4,2–5, 2 bis 20 Stunden bei 37 °C.
Neuraminidase kann die Anhaftung von Typ-3-Reovirus an Zellmembranen blockieren. Diese Wirkung steht im Zusammenhang mit der Eigenschaft von Neuraminidase, Sialinsäurerückstände in Zelloberflächenrezeptoren zu hydrolysieren.
Neuraminidasen werden verwendet, um terminale N-Acetyl-Neuraminsäure (Sialinsäure) von vielen Glycoproteinen zu spalten. Das Enzym von Clostridium perfringens spaltet terminale Sialinsäurerückstände, die α-2,3- α-2,6- oder α-2,8-gebunden an Gal, GlcNac, GalNAc, AcNeu, GlcNeu, Oligosaccharide, Glycolipide, oder Glycoproteine sind. Die relative Spaltungsrate nimmt in dieser Reihenfolge ab: α-2-3 > α-2-6 α-2-8 Neuraminidase aus C. perfringens spaltet am effizientesten α-2-3-gebundene Sialinsäurerückstände im Vergleich zu A. ureafaciens, (Sigma N3642), das vorzugsweise α-2-6-gebundene Rückstände spaltet.
Einheitendefinition
Eine Einheit hydrolysiert 1,0 Mikromol von 2′-(4-Methylumbelliferyl)-Alpha-D-N-Actetylneuraminsäure pro Minute bei einem pH-Wert von 5,0 und 37 °C.
Angaben zur Herstellung
Aufgereinigt mittels Affinitätschromatographie vom Typ VIII (N 5631)
Hinweis zur Analyse
Packungsgrößen basieren auf den 4MU-NANA-Einheiten
Signalwort
Danger
H-Sätze
P-Sätze
Gefahreneinstufungen
Resp. Sens. 1
Lagerklassenschlüssel
11 - Combustible Solids
WGK
WGK 1
Flammpunkt (°F)
Not applicable
Flammpunkt (°C)
Not applicable
Persönliche Schutzausrüstung
Eyeshields, Gloves, type N95 (US)
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