Anwendung
Alkalische Phosphatase kann zur Dephosphorylierung von Kasein und anderen Proteinen verwendet werden. Außerdem kann die alkalische Phosphatase zur Dephosphorylierung des 5′-Endes der DNA oder RNA verwendet werden, um Selbstligation zu vermeiden. DNA oder RNA kann nach der Dephosphorylierung mit alkalischer Phosphatase auch mit radiomarkiertem Phosphat (über die T4-Polynukleotidkinase) markiert werden.
Alkalische Phosphatase wird zur Konjugation von Antikörpern und anderen Proteinen zum Nachweis mittels ELISA, Western Blot und histochemischen Verfahren verwendet. Es kommt routinemäßig bei der Dephosphorylierung von Proteinen und Nukleinsäuren zum Einsatz. Es kann zur Proteinmarkierung eingesetzt werden, wenn eine hohe Sensitivität erforderlich ist. Außerdem kann die alkalische Phosphatase zur Dephosphorylierung der 5′-Termini von DNA oder RNA verwendet werden, um Selbstligation zu vermeiden. DNA oder RNA kann nach der Dephosphorylierung mit alkalischer Phosphatase auch mit radiomarkiertem Phosphat (über die T4-Polynukleotidkinase) markiert werden. Produkt P7640 wurde zur Untersuchung des monoklonalen alkalische Phosphatase-anti-alkalische Phosphatase(APAAP)-Komplexes verwendet.
Durch die hohe spezifische Aktivität empfohlen für konjugierte Antikörper und Proteine.
Biochem./physiol. Wirkung
Alkalische Phosphatase aus der Rinderdarmschleimhaut ist am stabilsten in einem pH-Bereich von 7,5 bis 9,5. Das Enzym verfügt über eine breite Spezifität für Phosphatester von Alkoholen, Aminen, Pyrophosphat und Phenolen. Für die Aktivität dieses Enzyms sind Zink und zweiwertige Magnesium- oder Calcium-Ione erforderlich.
Das Enzym weist eine weite Spezifität für Phosphatester von Alkoholen, Aminen, Pyrophosphaten und Phenolen auf. Es kommt routinemäßig bei der Dephosphorylierung von Proteinen und Nukleinsäuren zum Einsatz.
Physikalische Eigenschaften
Die intestinale alkalische Phosphatase vom Rind ist ein dimeres Glycoprotein auf Membranbasis. Das Enzym liegt in mindestens drei Isoformen vor, die typischerweise zwei N-verknüpfte und ein oder mehrere O-verknüpfte Glycane pro Monomer aufweisen.
Die intestinale alkalische Phosphatase vom Rind ist ein dimeres Glykoprotein auf Membranbasis. Es sind mindestens drei Isoforme vorhanden, die üblicherweise zwei N-verknüpfte und ein oder mehrere O-verknüpfte Glykane pro Monomer besitzen.
Die intestinale alkalische Phosphatase vom Rind ist ein dimeres Glykoprotein auf Membranbasis. Es sind mindestens drei Isoforme vorhanden, die üblicherweise zwei N-verknüpfte und ein oder mehrere O-verknüpfte Glykane pro Monomer besitzen.2 Für die Aktivität dieses Enzyms sind Zink und zweiwertige Magnesium- oder Calcium-Ione erforderlich.
Einheitendefinition
Eine DEA-Einheit hydrolysiert 1 μmol 4-Nitrophenylphosphat pro Minute bei einem pH-Wert von 9,8 und 37 °C. (Eine Glycin-Einheit entspricht ungefähr 3 DEA-Einheiten.)
Hinweis zur Analyse
Packungsgrössen basieren auf DEA-Einheiten